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Memorandum of Understanding

Vorbereitung auf kommende Wettkämpfe in Asien

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MoU-Unterzeichnung durch den Bürgermeister von Fuji, Yoshimasa Konagai, und Ewen Cameron. (Foto: Andrea Rudin)

Die in den nächsten drei Jahren anstehenden grossen Wettkämpfe im Schwimmen, Diving und Artistic Swimming haben eines gemeinsam: Sie finden alle im asiatischen Raum statt: Die FINA WM 2019 wird in Gwangju (KOR) ausgetragen, die Olympischen Spiele 2020 in Tokyo (JPN) und die FINA WM 2021 in Fukuoka (JPN).

Für die unmittelbare Vorbereitung auf diese Events sind in den kommenden drei Jahren Pre-Camps für die Schweizer Schwimmer, Diver und Artistic Swimmer geplant. Sie sollen alle in der japanischen Stadt Fuji (Präfektur Shizuoka) stattfinden, einer Stadt, welche ein hervorragend ausgestattetes indoor Schwimmstadion mit olympischem 50m-Becken, olympischem Sprungbecken sowie Kraftraum und Regenerationsanlagen bietet.

Am vergangenen Freitag wurde zu diesem Thema ein Memorandum of Understanding zwischen dem Schweizerischen Schwimmverband und der Stadt Fuji unterzeichnet. Involviert waren zudem die Präfektur Shizuoka, Swiss Olympic sowie die Schweizer Botschaft in Tokyo und die Japanische Botschaft in Bern.

Dank dem Memorandum of Understanding erhält der Schweizerische Schwimmverband den Exklusivzugriff auf die Trainingsanlage und geniesst die Unterstützung der Stadt und der Präfektur für die Durchführung der Training-Camps. Im Gegenzug ist der Verband dazu verpflichtet, die Pre-Camps in Fuji durchzuführen und an Programmen zum kulturellen Austausch teilzunehmen.

Zum Artikel des EDA

Zum Artikel der Japanischen Botschaft in der Schweiz