Nachwuchsförderung

 

Eine qualitativ hochstehende Nachwuchsförderung bildet die Grundlage für zukünftige Erfolge an den internationalen Zielwettkämpfen, wie Europa- und Weltmeisterschaften oder den Olympischen Spielen. Auf dieser Basis wurde ein - von Swiss Olympic von den nationalen Sportverbänden gefordertes -  leistungsorientiertes Nachwuchskonzept erstellt.

Die allgemeine Förderung der Athleten von Swiss Swimming beruht auf dem bewährten dreistufigen Modell:

  • Dezentrale Nachwuchsförderung
  • Zentrale Förderung im Anschlussbereich
  • Individuelle Förderung der Topathleten

Das Herzstück der Nachwuchsförderung (NWF) bei Swiss Swimming ist die Förderstruktur mit den NWF Stützpunkten. Diese dezentrale Nachwuchsförderung setzt auf die Eigenständigkeit der Schwimmvereine (Tradition, Vernetzung, Mikrokosmos) und andererseits gibt sie klare Richtlinien vor, in welchen Bereichen der NWF die Schwerpunkte zu setzen sind.

Alle 2 Jahre wird das NWF Label „Offizieller Stützpunkt Nachwuchsförderung von Swiss Swimming“ neu vergeben, welches dann für 2 Jahre Gültigkeit hat. Alle interessierten Vereine füllen für die Bewerbung eine Checkliste aus. Vereine mit dem NWF Label können ihre Angebote in der J+S NWF (J+S Nutzergruppe 7) abrechnen und können das Label gegenüber ihren lokalen Partnern als „Gütesiegel“ vorweisen (z.B. Schulen, Gemeinden, Kantone, Sportämter oder Sponsoren).

Die Stützpunkte sollen zusammen mit den umliegenden Partnervereinen, dem Regionalverband und Swiss Swimming ein nationales Netzwerk bilden, um Förderprojekte erfolgreich umsetzen zu können.

Ein weiteres wesentliches Element in der Nachwuchsförderung, insbesondere auch für die Kaderbildung (Regionalkader, nationales Nachwuchskader) von Swiss Swimming ist die PISTE (Prognostische Integrative Systematische Trainereinschätzung). Die PISTE ist zwingende Voraussetzung für die Vergabe der Swiss Olympic Talents Cards National/Regional. Die PISTE Tests werden Anfang Saison (September) einmal jährlich durchgeführt.

Präsentationen der 8. Nachwuchskonferenz

Vorschau Labelvergabe 2016 und Updates über nationale Bestrebungen in der Nachwuchsförderung (David Burkhardt, Chef Nachwuchs Swiss Swimming)

Zukünftige finanzielle Herausforderungen (Barbara Moosmann, Geschäftsführerin Swiss Swimming)

Entwicklungen bei J+S sowie insbesondere die zukünftigen Ausrichtung der J+S NWF auf nationaler Ebene (Pierre-André Weber, Chef Jugend- und Erwachsenensport am BASPO)

Leistungssport und Ausbildung in Tenero am NLZ (Luca Tavoli, Athletenbetreuer CST)

Informationen zur Ausbildung Trainer sowie zum „learn to swim“ Programm (Vincent Aebischer und Melanie Schneider, Ausbildung Swiss Swimming)

Best practice Beispiel: Schwimmleistungszentrum Nordwestschweiz (SNL), „3 Jahre SNL – eine Erfolgsgeschichte“ (Daniel Hostettler, Präsident SV Basel)

Die 9. Nachwuchskonferenz findet am 4. März 2017 in Ittigen statt.

Programm

 

Dies sind unsere 25 Nachwuchs-Stützpunktvereine

Schwimmclub Aarefisch, Aarau

 

 

Schwimmverein Baar

 

 

 

 

 

Swim Team Biel-Bienne

Schwimmclub Chur

Genève Natation

 

 

Natation Sportive Genève

Schwimmclub Kreuzlingen

 

Lancy Natation

 

 

Lausanne Natation

 

Limmat Sharks Zürich

 

Nuoto Sport Locarno

 

 

Swim Team Lucerne

Lugano Nuoto

 

 

Schwimmclub Meilen

Mendrisiotto Nuoto

 

Red-Fish Neuchâtel

Renens Natation

 

 

Schwimmclub Schaffhausen

 

Schwimmclub Uster-Wallisellen

 

 

Turrita Nuoto

 

 

Vevey-Natation

 

 

Schwimmclub Winterthur

 

 

Schwimmclub Wittenbach